LA IDEOLOGÍA GAY INTRÍNSECAMENTE CONTRARIA AL CLASICISMO ARIO, CATOLICISMO Y FASCISMOS. PARTE TERCERA : NUEVAS CUESTIONES DE : TRANSEXUALISMO Y OTRAS ABERRACIONES DE ULTIMA MODERNIDAD.
KEUSCHE NACKTHEIT, KUNST DES NACKTEN MIT SCHAM. Weltanschauung des klassischgewordenen Katholiken. Die Welt, Schöpfung Gottes, als Offenbarung des himmlischen Reiches. Die höchste Kunst erklärt diese tatsächliche Anschauung. Die adelige Menschengestalt als wichtigster Stoff der Kunst. Ricardo de Perea, Kath. Pr. (Fassung vom 6., Dezembers, 2019).
Meinem König und Keiser Karl gewidmet.
<img class=»ART» title=» [Unten, geschrieben: <> ] . Der König Spaniens und des Heiligen Römischen Reiches hat an den Bildhauer und Freund seinen Sohnes Philips von Habsburg, Spaniens, Leone Leoni, die Schöpfung dieses Standbildes bestellt. Das Werk wurde vom Söhne des Künstlers gefertigt, da der Vater gestorben war als das Kunstwerk noch nicht beendigt stand. Der Herr besorgt die Ketzer, Calvinistdn, Puritaner, Juden und Türken (eckelhafte Mohametaner). » src=»https://ekerylar.files.wordpress.com/2019/12/ar-furor-ii.jpg» alt=» [Unten, geschrieben: <> ] . Der König Spaniens und des Heiligen Römischen Reiches hat an den Bildhauer und Freund seinen Sohnes Philips von Habsburg, Spaniens, Leone Leoni, die Schöpfung dieses Standbildes bestellt. Das Werk wurde vom Söhne des Künstlers gefertigt, da der Vater gestorben war als das Kunstwerk noch nicht beendigt stand. Der Herr besorgt die Ketzer, Calvinistdn, Puritaner, Juden und Türken (eckelhafte Mohametaner). » width=»230″ height=»450″> [Unten, geschrieben: << CAESARIS VIRTVTE DOMITVS FVROR. 1564 LEO. P. POMP. F. ARET. F. >> ] . Der König Spaniens und des Heiligen Römischen Reiches hat an den Bildhauer und Freund seinen Sohnes Philips von Habsburg, Spaniens, Leone Leoni, die Schöpfung dieses Standbildes bestellt. Das Werk wurde vom Sohne des Künstlers gefertigt, da der Vater gestorben war als das Kunstwerk noch nicht beendigt stand. Der Herr besiegt die Ketzer, Calvinistdn, Puritaner, Juden und Türken (eckelhafte Mohametaner).




♦♦♦
[NUDE IS NOT PORN ! / DIE EINFACHE NACKTHEIT DES MENSCHEN IST NICHT NOTWENDIGERWEISE UNKEUSCHHEIT!

In den folgenden Lichtbildern befinden sich manche nackte Menschen. Ihre Veröffentlichung bedeutet Widerstand gegen die semitische Sittenlehre und Zucht, welche über und gegen die Seele der aryschen Völker leider herrschen. Wir befürworten ein reines Naturrecht und eine echte saubere Christliche «Moral’.
Heickle Geister sind somit gewarnt worden und können nicht weiter schauen /.
- EL DESNUDO NO ES DE POR SÍ INDECENTE. Este artículo contiene desnudos humanos. Quien pueda sentirse turbado por su visión, tiene la oportunidad de abstenerse ! Su publicación es de muestrario en un contexto de artículo de crítica de índole ética y de Moral cristiana pura, y constituye una manifestación de rebeldía contra todo puritanismo y contra el apuritanamiento de la norma idiosincrásica de inspiración semita degenerante impuéstase en los pueblos arios./ .

- .
- LA SEMPLICE NUDITÀ NON É DISONESTA. Questo artículo mostra nudi umani. Chiunque si possa sentirsi male vedendoli, può dunque astenersi di continuare ! La loro edizione nel ambito d’uno studio di etica naturale aria e di Morale Kristiana pura costituisce un atto di contestazione contro la norma pseudoculturale d’ispirazione semitica impostasi sui popoli ariani . / .

- L’ HOMME NU N’EST PAS PORNOGRAPHIQUE; cet article fait voire des corps humaines nu. On a maintenant la possibilté de s’abstenire ! . On a publiqué cettes images pour manifester notre position d’Etique naturelle et Moral puré Chretiénne contre l’ideologie puritaine et le sentimente semitique imposé sur l’idiosincrasie generale des peuples arien . /.

NUTUM HUMANUM ENS NON EST SIMPLICITER VEL PER SE IMPUDICUM. Opusculum hoc humanae corporalis nuditatis imagines exhibet. Qui in periculo se videat, nunc ad prosequendum se abstinere potest ! Editio haec constituit manifestatio insurgens contra semiticum sensus ac thypicam ethicam judaicam dominantem super nobiles gentes aryas. ].


Es lebe Deutschland, Deutschland über Alles, über Alles auf der Welt!
Dieser arisch nordicher und europeicher Mann ist üblicherweise ein sehr unkeusches Beispiel, aber dieses mal zeigt er sich natürlicherweise. Einfach liegt er da so wie er richtig erscheinen darf. Leider hat bevorzügt für sein unkeuscheusheiten Männer. Falls das nur Vorliebe wäre, könnte er als rechter Mensch und Vater seinem Vaterland dienen. Hier habe ich ihn ausgewählt, weil sein Anlietz höchst wertvoll und vollkommen ist, Spitze der Vorbildlichkeit der arisch nordichen Schönheit, welche die allerhöchste ist, nach der freien Wahl vom Herrn Gott und Bildhauer seiner menschlichen Geschöpfe.



ICH MUSS HERRSCHEN, ICH MUSS FREI, VERNÜNFTIG, NATÜRLICH, JENACHDEM: ENTWEDER FRIEDLICH ODER KRIEGERISCHERWEISE ÜBER MICH, ÜBER MEIN GUT UND ÜBER MEINE FEINDE HERRSCHEN! …
HERRSCHEN, unbeleidigt von Gott, beleidigt von dunklen Menschen,sauber, als Dasein, so wie ich war, bin und sein werde, so wie ich als reine Schöpfung des ewigen Bildhauers aussehe, ganz rein [rein ist jedes Geschöpf (Adler, Schaf und Schwein) Oh teufliche heuchlerische «semytische» Ketzer], göttliches Werk,unchuldig dank des Erlösers, offen, frei, natürlich, ruhig, in Frieden, nicht bedeckt: Nackt und keusch.












Pompeii is a ruined and partially buried Roman town-city near modern Naples in the Italian region of Campania, in the territory of the comune of Pompei. Along with Herculaneum, its sister city, Pompeii was destroyed, and completely buried, during a long catastrophic eruption of the volcano Mount Vesuvius spanning two days in AD 79.


♦

«Leben, Kraft, frohes Bewußtsein sind die Himmels Boten» ( aus dem in Gotha am 19. Juli 1809 geschriebenen Brief von August Emil Leopold von Sachsen-Gotha und Altenburg an seinen Bruder Friedrich von Sachsen-Gotha und Altenburg damals zeitweilig in Rom; * )


«Ist doch das erkennbare an Gott offenkündig vor ihnen; Gott nämlich hat es ihnen kundgetan. Denn das Unsichtbare an Ihm schaut der Verstand seit Erschaffung der Welt an den geschaffenen Dingen : seine ewige Macht und sein Gottsein.» (Rom., I, 19-20).

«Und Gott schuf den Menschen nach seinem Bilde, nach dem Bilde Gottes schuf er ihn, … « (Genesis, I, 27). Was von Gott erkennbar und jedoch den Menschen unsichtbar ist (d.h. die ewige Macht Gottes und vor allem sein göttliches Wesen) opffenbart sich uns seit Anbeginn durch die Dinge, welche Gott selber erschaffen hat.

BEMERKUNNG VOM 4-7-2019: Die folgenden Hinweise («Linchs») und video nur über Standbilder vom Hochbildhauer Herrn Arno Breker, (Video mit Misik und ohne Worte), sind nicht mehr gültig, von den Judenknechten aus Youtube «vernichtet» oder sie ohne irgendwelcher Erklärung der Ausflösung des Feldes des Schöpfers des Filmes weggetan. Aber… ABER ! Wir werden einmal in unserer Zukunft siegen! Der Sieg wird unser sein!. Ihr, liebe Deutche, seid nicht alleine auf der Welt und habt Waffenbrüder, die sehr gern für euch und eure Freiheit und Ruhm kãmpfen!.
youtube https://www.youtube.com/watch?v=znQQ0Vuaqao?list=SRArno%20breker.&w=280&h=265
http://www.staplesgroupmortgage.com/wp-content/uploads/2016/06/amzb0000dqw4q-arno-breker.html
Je vollkommener ein Ding ist, desto besser läßt sich das Gottsein und seine ewige Macht durch dieses Geschöpf erkennen. Und je reiner und reicher ein Wesen ist, desto wahrer und schöner ist es. Weil das Sein, das Gute und das Schöne genau das selbe in der Wirklichkeit ist, nach der zutreffenden Aristotelesmethaphysik.
![[ "Dornauszieher", Gustav Heinrich Eberlein, 1866. Berlin. Unter der gegenwärtigen verückten Psychose der ungeheuerlichen Verfolgungsart gegen erdachte Pederastien, innerhalb des katholischen Klerus, eine solche Sculptur zu erschaffen und sie in einem bischöflichen Hof zu stellen wäre undenkbar gewesen. Die üblichen schmuzigen Verfolger, "Termiten des Untergangs", verwenden die unmenschlichsten und teuflichsten Methoden gegen bloß angeklagte aber unschuldige katholische Priester des Klassischen Christentums einer im Geiste der Sixtinischen Kapelle traditionstreuen Kirche . ( Bei http;//wehearit.com/entry/47174422/via/CureWolf ist eine bessere Aufnahme dieses hervorrragenden Kunstwerkes befindlich).]](https://ricardodepereablog.files.wordpress.com/2016/07/7074465386f3ffbe79476bdd8106348e.jpg?w=525)


Eine reine Seele, aber auch ein erhabener Leib sind deswegen geeignete von Gott geschaffene Mittel unserer Kenntnis Gottes, ihres Schöpfers.

Da Christus Gott und Mensch den besten Geist, eine an sich und für sich («in se et per se») makellose Seele und einen vollkommenen Leib hat, sein Menschenwesen das beste Geschöpf und der Hauptvermittler unserer Kenntnisse Gottes ist. Deswegen bleibt Er – aber hauptsächlich weil Er nicht nur Gott, sondern auch das Leib der Christiperson (das lebende Gefäß Gottes) ist- der schönste Mensch in Seele und Leib, dessen Schönheit, Schönheit auch seines innerlich und äusserlich wirkenden Gottseins, den Auserwählten bestens bekannt gibt. Menschliches Wesen Christi und Gott bilden eine einzige Person.
Die Ästetik ( des Schönen Wissenschaft ) ist in Grund genommen eine echte Theo- Sophie oder Theologie des Schönen, der Schönheit als Erkänntnisszeichendaseins Gottes und als Gegenstand der Ontologie des Gottes Seins in seinem besonderen ( «in ejus specifica» ) Vollkommenheit. Die Ästetik ist hauptsächlich Theologie, menschliches Wissen des Göttlichen, seines unendlich guten Wesens, d.h., seiner echten und überhaupt wesentlich einfach obersten Schönhheit. Die wahre Kunst in ihrer bedeutsamsten Gesthalt vermittelt zum Teil auf einer bestimmten Weise die vom volgenden Satz des «Vaters Unsers» erwünschte Wirkung : «Dein Reich komme», das Reich unseres himmlischen Vaters («Der Du bist im Himmel»).
Die Kunst ist eine bessere Sprache als die der Worte. «Ein Bild sagt mehr als Tausend Wörter».
Jede Kultur und jedes hochentwickeltes Volk haben immer die Kunst als Hauptsprache ihrer Seele benützt. Sie bleibt auch für uns die wichtigste Kenntnisquelle vergangener Zivilizationen.
Fast 2000 Jahre und heute noch ist das Symbol und äusseres Kenntzeichen des Christentums die Darstellung Christi am Kreuz : ein junger Mann, dessen göttlicher und menschlicher blosser Leib am Kreuz hängt. Genau das wurde die Tat, ist die Wahrheit, tragische Tatsache, traurige Wirklichkeit, welche die gründliche Gestalt Christi, sein Dasein und seine wessentliche Schönheit nicht beseitigt. Dem Heiland haben Männer des römischen Heeres jede Kleidung weggenommen : «Dann kreuzigten sie Ihn und verteilten seine Kleider …» (Mk., XV, 24 ; sh. auch Joh., XIX, 23 ).

Eine nordisch geprägte Typologie haben die Künstler Europas aller Zeiten öfters gebraucht, um Christus darzustellen. Ihre Wahl ist zutreffend. Die Symbolik des Goldes ( goldene Haare ), des Himmels ( Farbe der Augen ), des Lichtes und Unschuldigkeit ( Weise Hautfarbe ), und der Aufrichtigkeit (Geradheit des Leibes ) und Strebung nach Oben, dem Oberen nahe (ectomörphigkeit, schlanke Leibesgestalt) ist unmittelbar wahrzunehmen.

Ein gesunder, starker, volkommener, naturreicher Leib ist ein ganz besonderes Bild seines himmlischen Schöpferrs, ein für den geistigen Beobachter durchsichtiges Gefäß, wodurch die Güte der übernatürlichen schöpferischen «Persönlichkeit» und in manchen Fällen die Majestät des himmlischen Reiches sich zum Teil bekannt gibt. Wenige Menschen werden so erleuchtet, die welche reinen Herzens sind.
Michellangelo Buonarrotti, ein sehr frommer Christ, und sein Unterstützer, der Hl. Vater Julius II, haben vor allem bei der künstlerischen Einrichtung der Sixtinischen Kapelle und bei der Schaffung des Mosesstandbildes(bei St. Pietro «in vincoli», zu Rom) die herrliche, adelige, nordisch geprägte christliche Lehre über die Bedeutung der Schönheit verkündet und sie durch die Kunst bestens in die Tat ungesetzt.
Auch deutsche Bildhauer, wie Arno Brecker, entsprachen sehr gut der selben geistigen Auffassung des tief katholichen Michellangelo und des damaligen Heiligen Stuhles.

<< Die abendländlische Welt hat ihre schönsten Werke aus dem Geiste der Religion geboren und aufgebaut. Das gilt ebensowohl für die klassischen Werke der Antike, die samt und sonders aus der Verehrung des Göttlichen entstanden sind, wie [auch] für alle originalen Schöpfungen der christlichen Zeiten. … Goethe hat zu Riemer gesagt : » Die Menschen sind nur so lange produktiv in Poesie und Kunst, als sie noch religiös sind; dann werden sie bloß nachahmend und wiederholend; wie wir in Bezug auf das Altertum, dessen Monumente alle Glaubenssachen waren und von uns nur aus und um Phantaserei und phantastisch nachgemacht werden. … »

Fragen wir, was christliche Bauwerke, Dichtungen, Musikstücke, die für Gott entworfen, von Gott künden wollen, einem heutigen Betrachter, Leser, Hörer, sagen, so lautet die Antwort: jedenfalls nicht das, was sie sagen wollen. «Die Botschaft höre ich wohl …», nein, er hört sie nicht … Er knipst sie nur ab. … Der Christ schämt sich seiner Vergangenheit, wenn er sie durch das Auge des «modernen Menschen» betrachtet. ( Die Horden, die blind von Monument zu Monument durch Europa rasen, gehen in diese Rechnung schon gar nicht mehr ein : Termiten des Untergangs. ) . Das selbe darf man denken über diejenigen, welche unsere klassischen Würzel betreffend des Schönheitssines und der höchsten Kunst nach aryschen altgriegischen Vorbildlicher gridsätzlich vergessen haben. Im Fall der katholischen Kirche und auch Schon im «gothicum flamigerum» sind die Jahrhunderte ab dem XIII. die Zeit der Widerbelebung unseres klassischen besten Kunstssines und Kunst. Dagegen ein höchst unkeuche Augustinermönch: der Abtrüniger und Verräter, Ketzer und Ketzeranlässer Luther, sowie seine geistsverwandten Zwingli und Chauvin (kalvin), alle Priester und einmal «katholische» eingeweihte Kleriker.







Er sollte sich aber nicht schämen. >> ( Kard. Hans Urs von Balthasar, «Wer ist ein Christ?», Einsiedeln, 1965, Seiten 18 – 19.) . Der Christ schämt sich seiner Vergangenheit klassicher Weltanschauung katholischmystischer und dennoch olympischer Kunst? Nein, nicht «der Christ», sondern ein dummer Christ, oder sogar – was sehr häufig vorkommt – ein Antichrist, ein Mitglied der «Horden», der «Termiten des Unterganges», des teuflichen Abfalls der Menscheit, gerade in einer Zeit wo solche fast Untermenschen sich von ihrem Elend nicht bewußt sind und öfters nicht bewußt sein wollen oder vielleicht gar nicht mehr bewußt werden können.

Es giebt Schweinehunde, schmutzige Puritaner, die den nackten Menschen aus der unschuldigen Kunst dreckigerweise versuchen auszuschließen, so daß sie die klassischen Künstler sowie auch die Verteidiger der echten Kunst und der menschlichen Vorbilder (die vor den Augen hochklassischen Künstlern stehende Männer und Frauen als Vorbilder für zutreffende Gemälde, Zeichnungen, oder Aufnahmen gelten) erniedrigen, als verschlossene und veraltete Minderwertige verkennen, als Feinde des Fortschrittes und der sogenannten «modernen Kunst» (= unechten oder «entarteten Kunst») verurteilen, zurücksätzen, von jeder Unterstützung und amtlichen Werbung fernhalten, irgendwie abreichern und in das Ellend dringen. Weh euch » Termiten des Teufels und des Unterganges des Gehirns und des Herzens» ! Wahnsinnige Wölfe unter Schaffell !Wir leben so wie wir frei denken und empfinden wollen, wir lieben über alles die schöne Reinheit des Kleinen Kindes, die Geister der Helden, die Leiber der Athleten, die ebenmäßigsten Anlitze der gesunden und von Gott besonders gutgebauten arischen Menschen, wir schaffen und betrachten genau das was Gott selber uns als besten «Spiegel» der Spitze des Heiles, der heilen Welt vorlegt! Wollt ihr etwas anderes für euch? Dann nur für euch. Für euch, Puritaner und Anhänger der judaistischen pharisäischen vermeinten Reinheit, habe ich etwas ausgesuchtes : einfach Erde, viel Erde, um euch lebendig sehr gut und ganz zu begraben. Grausam? Wielleicht nicht, unter Erde seid ihr gedeckt, ihr Steiß wird verborgen, eures Schambein grosszügigerweise versteckt ! Ich bin davon überzeugt, daß man dabei sehr wenig verliert : Niemand giebt’s unter euch, der für die Ästetik und sinnliche Betractung etwas gilt. Andere arme Menschen verbieten die bloßheit des Menschen, weil sie die begehren, oder diese tatsächlich von manchen Schwachen begehrt werden könnte, als ob die Gefahr der Begierde genügen würde die Nacktkunst zu verurteilen, oder als ob die Begierde die ästhetische Schau in jedem Fall verhindern oder beseitigen könnte.


[ Sh.
https://ricardodepereablog.wordpress.com/2019/01/03/trumbl-bans-nudity-and-genitals-images-the-puritan-antinature-politik-the-jew-diktatire-against-the-naked-god-creation-of-human-body-protest-of-classic-art-and-classic-tradition-of-ancien-grece-ro/]
Doch kann man das nackte Leib und seine entsprechende Kunst mißbrauchen, z.B. durch wüste sogenannte Pornographie, aber Kunst mit wüste, unschöne, wiferliche Pornographie zu verwechseln ist eine Dummheit Geistesungesunder kleinen Menschen, oder begrentzter in sich verschlossen Seelen. Die Begierde aber unter Zucht eines gesunden Menschen kann bestens der Schönheit folgen, seine Begierde ist von einer bestimmten Schönheit und vom Willen des selben abhängig, falls solcher Trieb überhaupt entsteht. Der arisch nordisch geprägte Mensch kann leicht, unmittelbar, krafts seiner Vernunft und Wille, doe Begierfe überwinden oder über sie zu herrscjen, und «sich beherrschen». Auch wenn kleine Menschen dies nicht verstehen können, der geistige richtige Mensch behaltet die Fähigkeit jede nackte Gestalt ohne Wollust, oder ohne wolluszsführung, anzuschauen und völlig richtig zu betrachten. Die Wahrheit unserer Kunstlehre gehört dem seelischen Schatz der Verehrer Gottes und der Bewunder seiner wunderbaren Schöpfung, denjenigen, dessen Urteil entgültig ist : << der geistige Mensch beurteilt alles, wird aber von niemand beurteilt. >> (I Kor. II, 15 ) . Trotz fleischlicher Begierde, ohne sie gedeihen zu wollen oder ihr zu gehorchen, ist die geistige Betrachtung des Nackten und des Schönen natürlich und christlich. So haben Alexander VI und Julius II gedacht und die nachfolgenden Päpste, zusammen mit den besten Künstlern der Welt und die zivilizierten Katholiken haben die selbe Lehre darüber angenommen.

Nackheit und Scham zusammen, unter bestimmten geistigen Unständen sind möglich und richtig.
C AE S A R.
ANHANG:









![Georges Paul Leroux (1877 - 1957. France). Les Baigneurs du Tibre, 1909. Musée de Beauvais . [Badende im Tiber]](https://ricardodepereablog.files.wordpress.com/2016/07/1259567_original.jpg?w=525)


&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&
Hinw. : *

Das Hündlein des Hl. Dominici (Dominicus=Herrlicher (im streng wörtlichen Sinne) = Domingo).
Trumbl bann NUDITY. Rev. 12-1-22.
PLEASE REBLOG AND SHARE !
Tumblr wants to take away all adult content on the platform, abandoning a large majority of it’s userbase which uses the site for this exact matter. Please sign the above petition if you would like to keep tumblr the way it is. They need to be shown that they will lose a HUGE amount of their traffic if they’re too carry this through.
SIGN THIS PETITION TO KEEP ADULT CONTENT U8
PLEASE REBLOG AND SHARE
SPANISH:
Es la judaizante supresión de la pornografía como pretexto para la eliminación de los desnudos en que aparezcan genitales incluso en un contexto anodino. Es la instrumentalización interpretativa judáica de la irreductible pornografía, contra la fotografía de desnudos artísticos con aparición de genitales, o pezones femeninos. Sinembargo la nueva comoesquizofrénica dirección de Trumbl permite semidesnudos erógenos o muy potencialmente tales, autoriza nalgas y pezones masculinos, deja publicarse fotos gay y lesbianas, con besos homoeróticos, e imágenes insinuantes de actos libidinosos ilícitos, perversos, o fomentadores de la promiscuidad. También consiente desnudos fotográficos en actos carnales, con tal que ninguna parte genital se vea. Prohibe fotos primeramente susodichas, pero no pinturas realistas, o hiperrrealistas en que se muestren genitales y pezones femeninos, aunque los hiperrealistas pinturas y dibujos no se distingan, a simple vista, de las imágenes fotográficas. Una insensatez contra el fin que debería tener la inadmisión de la pornografía: la evitación de imágenes eróticas provocativas o incitantes a la accion carnal, o a la delectacion morosa, de personas solteras, o de casados hacia sujetos distintos al propio cónyuge. Nos quedamos atónitos con esta nueva moralina absurda, semejante a la de la políticas penal que criminaliza y castiga al adulto que tenga carnalidad externa con púber de menos de 16 años de edad (al que, a pesar de su «uso de razón» y libre albedrío desde los 7 u 8 años de edad, se deja impunes), pero, simultáneamente, se sigue la política deseducacional de recomendar la promiscuidad entre los niños y adolescentes invitándolos a tener actos carnales entre ellos, recomendando la masturbación, aconsejando el uso de preservativos, y aprobando el aborto deliberado [asesino] como «solución» (pérfida) para embarazos imprevistos o indeseados. Es la nueva pseudomoral que encomia la carnalidad entre adolescentes de menos de 16 años, pero criminaliza al adulto que actúe en lugar del adolescente. Cuando el fin natural y decente de una legislacion penal de carnalidad en que intervenga un Menor de Edad, ha de ser disuadir de que se opte por tales comportamientos y de que los Menores de Edad practiquen el «sexo libre», independientemente de que uno de los actores sea o nó adulto.
Y encima se presentan como protectores de la infancia, la adolescencia y la inocencia. Por cierto que estos políticos que legislan esa monstruosidad, permiten la prostitución, la pornografía común y la fomentadora del mestizaje, y, claro, previos apareamientos de «Rassenschande«.
Al final la moral católica y la ética natural, con su perfecta lógica y coherencia, y con su largueza para con el desnudo artístico, admitiendo la bondad natural de todas las partes del cuerpo, incluidos los genitales y pechos íntegros femeninos, queda completamente obnubilada y como si no existiera, o, en su liberalidad natural y de producción artística núdica, o como si fuera cosa de «progresistas» (secuaces del Modernismo Doctrinal, o del espíritu de la judeorrevolución contra goym).
Caesar.
Septiembre 2019:
Ahora Automatic, que posee la plataforma de blogs más libre del mundo y la más tolerante, asume sin reservas la mentalidad judaizante de Trumbl judeizado por su segundo comprador. Hé aquí la explicación de sus imposiciones «antinatura»:
«Qué es el contenido para adultos? [o sea que los púberes adolescentes son todos, o muchos, unos «angelitos» que «ni piensan, ni hacen nada» de eso de «contenido para adultos» . Hay que ser hipócrita y embustero para intentar hacer creer eso]
El contenido para adultos incluye principalmente fotos, vídeos o gifs que muestren genitales claramente visibles o pezones femeninos expuestos de personas reales y cualquier contenido, incluyendo también fotografías, vídeos, animaciones e ilustraciones, en el que se muestren o representen actos sexuales.
¿Qué tipo de contenido se puede publicar?
Algunos ejemplos de contenido que sigue estando permitido serían pezones femeninos expuestos en un contexto relacionado con la lactancia, el parto y el posparto, o en un contexto médico, como el resultado de una mastectomía o una cirugía de reasignación de sexo. El contenido escrito, como los relatos eróticos, y los desnudos relacionados con discursos políticos y de interés periodístico o presentes en obras artísticas, como esculturas e ilustraciones, también tendrá cabida en Tumblr.»


la misma de cualquier otro órgano o miembro del cuerpo humano tal como lo ha hecho y mantiene su Divino Artífice y Criador.




EXTRACTO DE LAS NUEVAS NORMAS JUDEIZANTES DE TRUMBL:
<< Normas de la comunidad
Última modificación: 17/12/2018
…
-
Contenido para adultos:
No subas imágenes, vídeos o gifs que muestren genitales claramente visibles o pezones femeninos expuestos de personas reales. Esto incluye cualquier contenido fotorrealista que pudiera confundirse fácilmente por cuerpos reales (buen intento, pero no cuela). Algunos tipos de contenido artístico, educativo y de interés político o periodístico están permitidos. No publiques ningún contenido, incluidos vídeos, imágenes, animaciones e ilustraciones, en el que se muestren o representen actos sexuales. Si necesitas más información sobre los tipos de contenido prohibidos por estas normas o cómo solicitar la revisión de un caso que incluya contenido para adultos, consulta nuestro Centro de ayuda. >>
¿Algunos tipos de contenido artístico? ¿Cuántas imágenes incluso de cópulas humanas están logradas con suma pericia artística? Algunas; entre los muchos millones que están en internet e incluso gratis son MUCHAS. De hecho ¿Las permite Trumbl? NOOOOOOO. Bien vale, pero ¿Y sin cópula? TAMPOOOCOOOOO. De acuerdo, los que han sido progenitores de estas sabandijas, antes de serlo podían haberse abstenido de copular; es un medio infalible de que no se pueda mostrar la cópula humana con su puntín genital ¿No?. O suprimir todas las humanas, así se conjuraría también el peligro de las fotos furtivas, con cámara oculta funcionando en las alcobas de la jodienda. En cuanto a las personas que engendraron a dichas sabandijas estoy completamente de acuerdo. Es bueno que no hubiesen copulado, así éstos últimos no habrían sido concebidos y no habrían nacido, y no podrían dar por saco.
Lo de los pezones sería digno de irrisión, aunque nos riamos para no llorar.
O sea ¿Los pechos femeninos sí y sus pezones no? ¿Qué tienen los pezones que no se permite mostrarlos? NAAADAAAAA. ¿Y dejan de ser eróticas las tetas, porque se cubra sólo su punto central? Veremos que no. Sólo en una mente psíquicamente degenerada o enferma tiene algo de malo esos «puntitos centrales». Y ¿Pezones femeninos no, pero sí los masculinos? ¿No son entonces eróticos, erógenos, posible o potencialmente tales, los masculinos? ¿No son morfológicamente iguales, en multitud de casos, que los femeninos? ¿Dejan indiferente a toda hembra humana? ¿No estáis discriminando sexualmente al varón? Por supuesto que sí, y, con la ley(?) en la mano sois discriminadores del varón, infringíis la «ley’, vuestra norma y vosotros sois denunciables y legal y preceptivamente punibles. ¡Ala, estrellitas negras a los pezones femeninos, y los masculinos al aire! ¡Y viva la igualdad «de género«! Y los políticos democratistas cacareadores de la igualdad y la libertad, pero enemigos de la libertad natural de los hombres probos y de los pueblos salvajes «en estado natural», aquellos políticos enemigos de Dios Criador en cuanto artífice esenciador y existenciador beneficioso de los cuerpos animales (incluidos humanos) y sostenedor también de las personas de estos políticos bandidos, y de todos nuestros congéneres, son unos subsalvajes, unos subcerdos carnales reprimidos, y nada probos, contrarios a la Voluntad benefactora de Dios Artífice Bueno de lo bueno, (bueno por lo Bueno de Dios) reprimen al varón y a que pueda mostrar doquier sus tetillas, al menos fuera de una situación deliberadamente sensual ilícita, por parte del sujeto. ¿Porque este insensato apuritanamiento lo imponen los que de verdad mandan? ¿Judíos? No del todo, no directamente. Y, mira por dónde exculpo a los judíos de la responsabilidad más directa de esa censura anti-Venus. Son los goyim puritanos, herejes del Cristianismo y judaismo, pero muy corrompidos por la mente judáica y judaista, los inmediatamente responsables del atropello patológico . Sinembargo tanto el judaismo, como los sionistas mundialhegemonistas pervertidos y que mandan en el «mundo occidental» bajo imperio judeoyanki dan su «placet» al abuso, lo ven conforme a los criterios tradicionales judíos y judaizantes, por cuanto los máximos responsables de dicho atentado contra las mentes sanas son los que política, y a resultas jurídicamente, autorizan y viabilizan esa repugnante censura normativa y práctica. Un gobierno de la Derecha Total «y un poco más», tendría la horca ya preparada para todos ellos, no en garitos como tras la farsa de Nürenberg, sino en ramas de árboles como en el Oeste Americano, o Tejas, sustraída a España por la masonería mejicana, y luego a Méjico por la masonería políticodominante de Judeoyankilandia. Pero nos gobierna la «peste capona y hembras castradas» judaizadas y judaizantes, sionistas e hipócritamente sacófobas, qie, como los apestosos mahometanos se hartarán de carne tras muros, cortinas y puertas y ventanas, cerradas, de hediondas alcobas.
Absurdos, desquiciados, necios, repulsivos, execrables judaizantes, monstruos antinatura y antiDios Artífice infinitamente Sabio, Supremo y Criador, ¡Qué asco me dais! Como semejantemente os he de dar asco a vosotros, de mente antinatural y corrompida judaizante.
Pensaba acabar esta crítica con el párrafo anterior, pero no me resisto a añadir la mención de un fenómeno que deja en el más espantoso ridículo y fuera de su propia lógica a estos aberrantes patológicos: 1°) ¿No es apetitosa la joven cuyo aspecto enseño enseguida, la cuál tiene, en la foto, las tetas bien tapadas, y, por tanto, resultando que la imagen es de exhibición y divulgación permisibles a estos necios, respetando la letra de la estúpida norma, pero no su presunta (porque no la explicitan) intencionalidad ni su supuesta finalidad, que son lo más importante y teóricamente serían evitar sobresalto carnal, lascivia, extrema sensualidad, y algo de su etcétera?:
Y los siguientes senos ¿Tienen mucho que envidiar a los que muestran sus «botones»?:
Claro que no ¿Verdad?, Y, … si no, mirad :
Al contrario, al descubierto dejan poco menos que indiferente, al satisfacer la curiosidad de cualquier observador, normalmente saturado de más. A mí ese perfecto pezón me recuerda el pecho de mi amadísima Madre, en el tiempo en que todavía me amamantaba, pues lo hizo durante años, y conservo recuerdos de ni vida desde 1 año de edad. Por lo demás no están dispuestos, en la foto, de maneta provocativa de apetito cupídico. Son senos perfectos y bellos, pero no en postura ni en posición fotográfica que permitan sea mostrado su encanto sificientemente como para despertar apetencias venéreas.
Pero he aquí la guinda: Resulta que, al.público, estos corruptores le han introducido una moda nueva que revitaliza el morbo del erotismo de lo carnalmente apetecible y parcialmente tapado, es decir, las tetas, o sea, que se venden estrellas negras y semejantes, como complementos en «sex shops» o tiendas análogas, y no porque yo haya ido a esos sitios, de ningún modo. Es que buscando en Google por «… estrellas negras» me vienen páginas que me las muestran en webs del mercado de cosas erógenas. He aquí algunos de estos complementos «eróticos» para degenerados:
A toda esta demencia un cómico ingeniosísimo, anónimo, que se revuelve contra esa basura que seguro les gusta a los jefes newtrumblianos y al público depravado de las estrellas «excitantes», inventa el siguiente modelo, toda una sátira de protesta vulgar de mucho ingenio y demostrativa de la incongruencia e inconsistencia de los apuritanados judaizantes del nuevo Trumbl :
APOLOGIA DEL PADRE RICARDO DE PEREA Y GONZÁLEZ, DE SUS OPÚSCULOS DE MORAL Y ÉTICA, Y DE CRITICA CATOLICA EN HUMANIDADES Y AFINES, SUS POSICIONES INTELECTUALES SOBRE DESNUDEZ Y SU INCOLUMIDAD RESPECTO DE DELICTIVIDAD CARNAL ALGUNA, version del 18 de Junio de 2021.
Pederastia e Iglesia Católica. La gran conspiración judeomasónica y del moderno Vaticano, contra la Iglesia Católica. La llamada Corte Suprema del Estado judeoyanki de Pensylvania publicó en 2018 un denominado «informe» de un llamado «gran jurado», compuesto por plebeyos de todo pelaje, en cuyo documento se asevera la comisión de abusos carnales a menores de ambos sexos, por parte de Sacerdotes católicos, y el encubrimiento de dichos crímenes mantenido por «los líderes de la Iglesia» y del Vaticano. Típico proceder judeomasón contra el Derecho, y la honra y credibilidad de la Iglesia Católica. Enmendado y ampliado en Marzo de 2023..
<< La Corte Suprema – dice el periódico… – del estado de Pensilvania (EE.UU.) publicó el martes un informe de un gran jurado que documenta 300 supuestos casos de «sacerdotes depredadores» sexuales en seis diócesis, tras investigar denuncias de abusos de menores. >>
Se trata de un tipo común de proceder, injusto, intrigante, obscuro, con (insensata) apariencia de credibilidad, el cuál es usado corrientemente, con la mayor desvergüenza, por esa gentuza maligna, según el ESQUEMA (Comisión-indep./estudio/material-abundante sin publicación de fuentes/ dictamen acusatorio abyecyo, sin evidenciado fundamento). ESQUEMA y método idóneos para la corrupta propaganda cuyo objetivo diabólico es engañar y confundir al pueblo llano, populacho y plebe, tanto la incáuta, cuanto la interesada en desacreditar a la Iglesia Católica, su Clero, el Catolicismo, el Sacerdocio Católico y cuanto éste enseñe y predique. El objetivo final de esta conspiración mundial es la destrucción de la Iglesia Catolica y la Religión Católica auténtica, por medio fel aniquilamiento de todo prestigio, honra, autoridad o potestad, y, por tanto, sobre todo, credibilidad, de Obispos y Sacerdotes verdaderamente católicos, y así del crédito de su PREDICACION EVANGELICA, y así del mismo EVANGELIO (VERDAD SALVIFICA DIVINA REVELADA POR BIESTRO DUIS Y SEÑOR JESUCRISTO) predicado por los Sacerdotes, mientras los modernistas – presuntos clérigos, y neoprotestantes infiltrados en la carcasa de aparente oficialidad católica, donde gobiernan estos herejes inconfesos, pseodocatólicos – se presentan como los grandes escandalizados, implacables, puros e inmaculados, LOS BIENPENSANTES, que condenan acérrima y despiadadamente, incluso con crueldad disimulada, lo que llaman «abusos sexuales clericales», mezclándolos consciente, falaz y deliberadamente, con lo que en el Derecho Penal de todos los países de tradición europea nunca se ha llamado, ni se llama «abusos» («sic»), es decir, juntado «abusos», con simples actos sexuales reciprocamente consentidos, también del tipo de clérigo con persona mayor de 18 años de edad, entre los 18 y los 21. Estos obispos, con su tropa de conjurados, se encarga de culpar al Celibato y a la «potesrad de régimen» del Sacerdocio Sacramental de Obispos y Presbíteros, del fenómeno (que inflan con enorme desmesura) de pederastia y abuso carnal de menores por parte de clérigos, pues los réprobos morbosos y mendaces alegan que las agresiones sexuales por parte de clérigos se producen por aviso de poder, por tener poder el clérogo, por tener irrogada una función de poder, mando, gobierno sobre los laicos, función que ha de verse, pues, como anómala, inconveniente, indeseable, a eliminar, a solucionar traspasándola a «la comunidad», a la asamblea de láicos y clérogos, o de láicos, o de mayoritariamente laicos, en plena democracia eclesial igualitaria. Esos obispos herejes encubiertos, muy florecientes y numerosos en Alemania, ocultan la verdad (más bien la niegan diciendo que se demuestra lo contrario) de que abusos sexuales (término técnico jurídico) o agresiones carnales contra menores de edad (término técnico jurídico) – víctimas no consentientes – se calcula y calculo según mi conocimiento del Clero Católico, en que vivo desde 1974, alrededor del 0,00001 %. Igualmente ocultan que están hablando no sólo de niños y adolescentes, sino también de jóvenes que las legislaciones estatales consideran mayores de edad, de 18 a 21 años. No dicen que la mayoría de edad canonica, del nuevo despreciable Código de Derecho Canónico, de 1983, contrario al apogeo de la Iglesia Católica sociologica, no es la misma que la «mayoría de edad civil», «ni la mayoría de edad de consentimiento sexual» según las leyes estatales, ni la»mayoría de edad penal» estaralmentw eseablecida, sino que la mayoría de edad, canónica, llega 3 años más alla de los 18 años, y 5 años más allá de la mayoría de edad de consentimiento sexual jurídico civil. Los complotados amplían «canónicamente» la extensión del reato penal para los clérigos, y amplían el expectro de edad, de la víctima, 5 años, y amplían el expectro del delito, extendiéndolo más allá de lo que son abusos, es decir, a relaciones o contactos carnales pacíficos o libre y recíprocamente consentidos. Procuran no poner eso de relieve, como si los neo-Vaticano se limitasen a perseguir y castigar lo que el pueblo pide que se castigue, y lo que los enemigos de ñaIgkesya pude que ésra castigue o deje castigar, y como si se tratara sólo de abusos y a menores de 12, 13, 16 o 18 años, según las legislaciones estatales penales vigentes en uno u otro país. Así queda confundida la gente que escucha a esos bandidos, de modo que ésta piense ¡Y piensa! equivocadamente que no se trata de mayores de edad entre los 18 y los 21, ni de otro acto que no sea abuso o agresión, sexuales, o actos carnales, no consentidos por la víctima. Al hacer, sin propaganda alguna de ello, más amplios los expectros de edad de la víctima, y tipo de contacto sexual (metiéndose subrepticiamente los actos recíprocamente libres, queridos y gozados por los intervinientes), que hacen pasar absolutamente y siempre por abusos sexuales o agresiones a menores o «niños» inocentes y víctimas puras, dichos obispos neovaticanistas agrandan, sin que el pueblo se lo haya pedido, ni lo demande, el número de los posibles condenables. Ocultan, en su propaganda, que persiguen y castigan bárbaramente también actos «amorosos», libres, consentidos, entre clérigo y mayor de edad, entre clérigo y adulto, estos confundidores y perseguidores nauseabundos apuritanados de tufo calvinista. Así quieren que la masa del fenómeno que ellos mismos conforman obscura, confusa y artificialmente, sea innecesariamente lo mayor posible y el escándalo y descrédito del Clero Católico, y la Iglesia sean lo más grandes posible, y la Religión verdadera caiga en la más impúdica y mayor o más extensa ignominia e incredibilidad. Diabólico.
Reitero, poniendo ahora de relieve algo de lo antes señalado, esto es, que con esos, y otros similares, esquemas, métodos, ardides y deliberados equívocos, esos Obispos neoprotesrantizados y sus cómplices conjurados, pretenden despojar de la «potestas regiminis» del Sacramento del Orden de Obispos y Presbíteros, a estos ordenados «in Sacris»clérigos mayores. Ello, unido a la novedad doctrinal de la «colegialidad episcopal», tiende a desposeer también al Romano Pontifice, de su «Potestas Clavium», potestad de jurisdicción suprema, universal e inmediata sobre todo el resto de la Iglesia militante. Es el plan para democratizar a la Iglesia, desjerarquizarla, y poner, en lugar de Papa, obispos y Presbiteros, a comités mixtos de clérigos y láicos, todos pares en función de gobernar o mandar en la Iglesia. En Suiza, en las parroquias, se llegó, después del Vaticano II, a poner las «Pfarrgemeinde» («Comunidades parroquiales») y sus «Versammlungen» (asambleas, reuniones adamblearias) en una función autónoma condicionante de la CONTRATACION de Sacerdotes para el cargo de parrocos de las respectivas parroquias. Y en algunas de éstas últimas sus respectivos laicos «Pfarrate», Consejos Parroquiales, en que el párroco no tiene membresía, manda sobre el propio parrroxo, en materias pastorales y de concreción y distribución de actividades sacramentales, y de oastiración partoquial.
Objetivo de esa trama y confabulados neoprotestantes con inválidos títulos de «católicos», «Obispos Católicos», etc. es la destrucción de la honra, estima, potestad, capacidad y derecho a gobernar de los poseedores del Sacerdocio Sacramental Católico, al que, por cierto, se reduce como a un empleo, dado el abuso de la impartición, a mansalva, de la pena máxima «dimisión del estado jurídico clerical», ya aplicada no sólo por delitos muy graves; es la destrucción de la fama y de la estructura divina, o de Derecho Divino, jerárquica de la Iglesia de Cristo, y la abolición del celibato de los clerigos. Nada sorprendente en neoprotesrantes, admiradores notorios y públicos de Lutero, al que denominan (en predicación ante el pueblo y el mundo) gran reformador encomiable de la Iglesia. Esto que, dicho apenas hace un par de décadas, al principio de esta vorágine aparentemente anti-pederasta y de «limpieza o purificación del Clero», sonaría a paranóica fantasia de conspiracionismo, es ya público y notorio, a la vista de todo el que quiera ver y oír.
Dice el susodicho equipo estadounidense de plebeyos ignorantes del Derecho, cuyos nombres no aportan los noticieros de la Conspiración, haber estudiado más de medio millón de documentos eclesiásticos, ha constatado abusos a adolescentes y «preadolescentes» («sic»), los describe obscenamente. No tendrían esos miserables incompetentes mucho trabajo, ni en casa, cuando se han zampado más de medio millón de papeles, lo equivalente a más de mil libros de 500 páginas escritas, cada uno. Por supuesto que, si el llamado informe, que bien puede ser desinforme, hubiese sido el resultado de un trabajo serio, científico – de que es incapaz un equipo aleatorio de incompetentes, en un tipo de grupo en cuya definición caben desde prostitutas, adulteros, democratistas, chusmistas, hasta barrenderos crápulas – el ridículo «informe» habría de constar de varios volúmenes en folio, muy gruesos, que habrían de contener relatos de hechos, más argumentos demostrativos de los crímenes o abusos que hubiesen sido probados. Claro que, para esta gente, como para los que se creen lectores hábiles y no lo son, sino víctimas de una larguísima, a la vez vieja y actual campaña abominable y sórdida, guarra, contra la Iglesia Católica, dedicar el muchísimo tiempo necesario en estudiar y juzgar, con riguroso método científico, un escrito de investigación y sus conclusiones es perder el tiempo. Es mucho más fácil afirmar, en un par de palabras, que los Sacerdotes Católicos en cuestión son «depredadores sexuales» pervertidos pederastas y que el Vaticano (que se suma a la campaña y hasta la potencia, intensifica, extiende y codirige) encubre a dichos clérigos.
Llega el momento, Y LO EMPIEZO YO, en que el moderno Vaticano ha de verse como uno de los capitales lanzadores del bumerang, y además podamos ver que el impúdico y sacrílego arma arrojadiza se vuelve contra su siniestro arrojador, al cual ésta, por la índole del arma, por la acción de lanzar y el ser lanzador y torpe el neo-Vaticano, lo golpea sin piedad. En vez de lavar su imagen, a costa de exagerar constante, masiva e inmensamente el número de casos, confundir «abusos» con inmoralidades que no tienen ese nombre, pero a las que indebida y engañosamente se le da*,
– en el equivoco lenguaje al público (confundiéndose «abusos» como figura jurídica penal universal, con «actos reciprocamente consentidos y libres» entre cietogo adulto y «menor de edad» [figura jurídica muy artificial]) –
el neoVaticano se gana y adquiere una imagen cada vez más sucia en el nuevo mito anticatólico que por primera vez es asumido y oficializado, so falsa capa de Autoridad y justicia, por el Vaticano en su nuevo género de contrario al Catolicismo, su moral y ética y la más elemental decencia en las maneras de actuar respecto de la Iglesia, la Santa Sede, lclérigos católicos y laicado.
Con sus progresiva y desquociadamrnte agravadas «Normæ de gravioribus delictis» [un mamarracho «legislativo» antitradicional y antitradicionalista, empeorado en cada nueva reforma de mayor agravamiento, a lo que se añade la sistemática vulneración esencial y masiva del Derecho Procesal Eclesiástico y de los principios del Derecho Natural necesariamente aplicables al tratamiento autoritario de estos casos, e item más, con la propaganda de tipo periodístico, informativa y jurídicamente deficientisima (pero, eso sí: Muy sensacionalista y efectista)] el Vaticano, y, lo que es mucho peor, el Clero y la Iglesia, hemos de soportar esta asquerosa cacería de jauría de gentuza peor que linguaraces difamafores y gente baja o ladina que insulta a los clérigos, pues lo que hace el contubernio Masonería/neo-Vaticano hereje e inmoral es mucho más que difamación, es construcción de las peores calumnias carnales e impúdicas contra Obispos y Sacerdotes de la Iglesia Católica, especialmente de la verdadera o tradicional.
Resulta que, en el ejemplo arroba citado , uno de tantos de esas «comisiones imparciales de expertos», en esa ocasión, como casi siempre, se trata de presuntos casos – presuntos con presunción contra los inculpados por dicho grupucho plebeyo – de abusos cometidos décadas atrás. Otra vez dejando en gran indefensión a los, de tal modo acientífico y extrajudicial, acusados. La noticia reconoce, con toda la desvergüenza que implica redactar esa clase de «informe» para la judicatura de Judeoyankilandia, que se trata de casos que no se pueden juzgar, porque su acción penal está prescrita, con lo cuál, y sin proceso judicial para dichos casos, lo que se consigue es calumniar al Clero Católico, sin que las víctimas de este atentado y atropello pestilente que no sabemos si son aquellos infantes, o adolescentes, pero sí sabemos que son los clérigos de tan aviesa manera deshonrados puedan defenderse, deshonrados no tanto por el jurado cuanto por los conjurados, y sus cooperadores obispos y Sacerdotes que no denuncian estos actos abominables de malvados. Todos juntos, actores y cooperadores, impiden injusta, sistemática, premeditada y alevosamente que las verdaderas víctimas, que sin los clérogos ASÍ acusados, puedan defenderse como buena o malamente pudiesen en el seno de un procedimiento ordinario judicial penal, un completo proceso autenticamente judicial, que es el procedimiento cuya razón principal de ser y fin esencial propio, y supremo formal, es el enjuiciamiento científico y jurídico específico concreto de los mayores crímenes, pues la ley procesal penal, el proceso o método judicial está creado y existe para juzgar a las personas contra las que haya denuncias y acusaciones, al menos verosímiles, de los más graves delitos, y juzgar sobre las probanzas que hubiere pro reo y las «contra reum», con el propósito y finalidad de dictar una sentencia conclusiva de dicho procedimiento juducativo, por la cuál quede acreditado si el reo es inocente o no lo es, o no están probados los hechos y responsabilidad criminal que se le imputan. El Derecho es igualmente la víctima propiciatoria en ese nuevo «altar al ídolo» tiranía anárquica voluntarista arbitrarista de jefes y gente de poder, anticlericalismo y anticatolicismo y malévola maléfica propaganda. Se deja una cierta apariencia de justicia y Derecho, mientras que de hecho se lo anula en sus causas y efectos concretos. Anulado el Derecho, queda anulada la Civilización en uno de sus núcleos fundamentales.
Y sale un imbécil diciendo que se sube al carro de esa «bacanal» propagandística judeoyanki anticatólica y contraria al Derecho Natural, y dice que lo hace porque en su Iglesia, que afirma la única católica verdadera, «neosedevacantista», no hay maricas, ni se permiten, ni hay, ni puede haber pederastas en su Clero, porque, aplicando el Código de Derecho Canónico de 1917, esa o la Iglesia verdadera, reducida a pocas decenas de fieles en el mundo, se persigue y castiga con mucho más severidad e intransigencia, toda «pederastia clerical». De Risa 😂, «reir para no llorar», sobre todo para quien conozca bien dicho código, y la naturaleza del ser humano, que hace así que «en todas partes cuezan habas». Mira por dónde se colaron por el Palmar de Troya, «muy modernos ellos» 😀, desde Antoñito, llamado «Clemente», hasta un vástago de una de sus escisiones, con gente de cuya carnalidad exuberante no voy a hablar, porque ya lo hicieron ellos, y el resto lo contarán ellos mismos, o lo dejarán entrever a través de sus gestos, actos y condición peculiar sexual, de que algunos de ellos hacen alarde ante el público. Hay que ser estúpido para no entender que «esta marea negra» judeomasónica alcanza a todos, sin distingos entre tradicionalistas y modernos, francisquistas y sedevacantistas. A todos, a la Iglesia y al Clero Católico, para que sea desprestigiada y desautorizada nuestra Santa Fe.
Ya tiene esa jauría a nuevos perros que se le suman, o sea, a algunos estúpidos autodenominados sedevacantistas o «sede vacante». Encima el añade el cuento de que los actos ilícitos carnales de clérigos o «pseudoclérigos» con «menores de edad», la mayor parte adolescentes muy creciditos, la mayor parte zambomberos y conchistas respectivamente, e hipócritas de solemnidad, presentados como puros e inmaculados, es fenómeno de los años 60 para acá, o sea, cosa del tiempo e influjo del Vaticano II y su espíritu moderno. Sin duda los seminarios se inundaron tras el Vaticano II, de carnalistas, licenciosos, que sostenían abiertamente que los actos sexuales entre adolescentes entre ellos, adultos entre ellos, y adultos con adolescentes, no era pecado, ni la sodomía, ni los actos lesbianos, ni la masturbación, ni …, ni…lo que se le antojase, en esa materia, a los neoprotestantizados obispos y presbíteros, que tenían bajo su dirección y selectividad a los seminarios y estudiantados.
Dice, el muy cuentista pseudotradicionaliata, admirador del último Pío XII «democratista», dice el nuevo perro de la maléfica jauría, que antes los Sacerdotes, si pecaban libidinosamente, lo hacían siempre con mujeres adultas, como si el fabulador este, demasiado joven para haber vivido en aquel tiempo, lo hubiera visto o comprobado de veras. Es decir que maricas y pederastas y el fenómeno de que habla [casi todo se lo inventa] la monstruosa e hipérbólica, maligna, chapucera y efectista propaganda judeomasónica anticatólica, que censuramos, no ha existido nunca en el Clero Católico anterior a los años sesenta, ni existe, ni puede existir entre los llamados «sedevacantistas», de modo que la << orgía pederasta masiva «clerical» >> es cosa debida al Vaticano II, y exclusiva de lo que denomina «la secta conciliar». Un mitito que, a penas se tenga un poco de luces y buena fe, no puede colar. Quien esté libre de pecado, que tire la primera piedra. Pues bien, algunos «conservadores» tiran muchas, y van, como el fariseo de que habla Jesús, al templo, y rezan dando gracias a Dios porque no son malos, ni pecadores como aquel que de rodillas está pidiendo perdón por sus pecados.
El pecado tiene remedio, la estupidez, desgraciadamente, no.
Por supuesto he tenido evidencia inmediata de algunos casos de efebofilia carnal de algún que otro Presitero, y clérigo, católico, no modernista y de antes del Vaticano II, no precisamente abusos carnales en el sentido de agresiones en tal materia, contra la voluntad de los menores solicitados. He sabido de casos. Sinembargo la panacea se la llevan los modernistas infiltrados, y herejes carnalistas. Por ejemplo, un tal Ettore Bassani, Párroco de Górdola (Bellinzona), en el Ticino suizo, confesaba a adolescentes, a los que previamente entregaba unas hojas de instrucción para hacer el examen de conciencia, preliminar a la impartición del Sacramento. En dichas hojas no se hallaban ni el sexto, ni el noveno Mandamientos del decálogo, o sea, que pensaba que no existían pecados carnales. Era un modernucho que vivía en una casa parroquial, con dos gemelos adolescentes, que pernoctaban con Bassani. Lo sabía todo el mundo, el obispo diocesano también, los Sacerdotes del Arciprestazgo, … . Según me dijo uno, el obispo tenía previsto poner a Bassani como rector del seminario diocesano. Lo primero era bochornoso, pero no noté que en el clero circundante, ni en el pueblo hubiese gran escándalo por aquello, ni albiroto, ni protestas ostensibles. En cuanto a lo segundo era algo alarmante, aunque me veía impotente contra aquello y los mandamases que lo apoyaban. En el Seminario ese individuo, capaz de presionar, podía desviar, o corromper a los seminaristas, y seleccionar aberrante mente y extorsionar a los que se le presentasen como candidatos a ser alumnos.
Del Seminario de Sevilla, de los años 70… hablaban peste el Canciller Secretario, Rvdo.P. Don Andrés Galindo García, mi Director Espiritual, y canónigos y párrocos católicos de verdad. El Srminario, en que convivían hombres y mujeres, seminaristas y no seminaristas (meramente alumnado), tenía fama de muy licencioso, y me consta, por testimonio personal de Pedro Ibarra, vicerrector del Seminario, … finalmente llegó a ser Párroco de Santa Cruz, …un izquierdista obrerista chusmista hereje e impío, conspirador contra mi persona, Sacerdocio Católico y Sagrafi Ministerio, que el Seminario estaba en poder de estos neoprotestantes anticatólicos militantes, modernistas izquierdosos diabólicos.
Protegido: Copia del Art. ictiof.
Declaración sobre la petición que un no católico ha hecho de que no se vean los contenidos que llama «indecentes», de mis Blogs.
En primer lugar la estimación sobre lo que es decente, y lo que resulte indecente suele ser muy subjetiva, y pertenece, a menudo, al terreno de la opinión. «En la Fe unidad, en las opiniones libertad, y en todo Caridad», sentencia muy cristianamente San Agustín.
Es sabido que en su libro confesiones se arrepiente de haber manado de los pechos de, su Madre, Santa Mónica, considerando acto libidinoso o indecente la lactancia por vía que sabemos perfectamente natural e inocente siempre, por supuesto en el lactante bebé. Hasta ese punto puede errar un sabio, que, con tan gigantesca monstruosa apreciación, de todo punto rechazable, demuestra no haber sido perfecto en la sabiduría.
He escrito varios artículos sobre Moral Fundamental católica en materia del sexto y nono mandamientos del decálogo. Las ilustraciones de cuerpos humanos no ocultos, o íntegros, están insertas en el estudio, con glosas de índole religiosa, filosófica o científica. He puesto advertencias preliminares en 6 lenguas diferentes, entre ellas el latín, para que toda persona que sea vulnerable o pueda sentirse incómoda, o tentada, se abstenga de proseguir viendo mis opúsculos a propósito. He prohibido dichas fotos de tales opúsculos a personas no preparadas, reservando yo explícitamente los artículos, a teólogos [y filósofos] , clérigos y seminaristas mayores, siempre y cuando estuviesen seguros de no poder sentirse turbados nocivamente por la visión de las mísmas. de He ido desplazando éstos a un blog a parte de los demás éste como una barrera ulterior para que quien decidiese entrar en esre Blog lo hiciese con certeza moral firme de no sentirse molesto, o escandalizado, o se figurase indecente lo que no está hecho con indecencia, ni fines concupiscibles, sino de investigación y sapiencia. Pero hay herejes blasfemia que por coherencia de su lógica perversa, al sostener que es pecaminoso de por sí y en toda circunstancia, la vista de cualquier desnudo, salvo el de el propio esposo o esposa, y con finalidad necesaria a practicar el acto conjugal. Su tesis es maniquea, anticatólica, y concluye por rigor lógico en la blasfemia de que San Pío V era un depravado por celebrar la Santa Misa delante de la imagen realista de San Pedro desnudo, con sus genitales a la vista. Esa posición indecentídima, prohibe en usurpado nombre y Autoridad de Dios y de su Iglesia y la Moral evangélica, la contemplación estética pura de los cuerpos desvestididos, condena a los modelos artísticos qte pidan desnudos en las facultades universitarias y academias, de Bellas Artes, vilipebdia a los pintores y escultores y fotógrafos que como no Padre q. e. p. d., dibujaban desnudos. Denigra el arte grecorromano clásico, el Renacimiento y Barroco católicos, calumnia blasfemamente a los Santos que, según tan acatólica lógica, serían cooperadores «mutus» en el Mal, por no reprobar la conducta de los pontífices probos de nuestro Renacimiento y Barroco y asumen el juicio y la sensibilidad depravados de Lutero, que por motivos iguales, salió de Roma escandalizado, llamándola la nueva Babilonia.
Lo más llamativo es que según indicios, quien tilda de indecentes lo tan probadamente decente ante los más eminentes católicos, y muchos Santos, es el mismo que elogiaba mis opúsculos, y en conversaciones directas conmigo, hacia alarde de antipuritanismo, y admiración por los desnudos artísticos de nuestro Renacimiento católico. Ahora se presenta como apuritanado que desaconseja, en pura lógica, que se vaya a los museos vaticanos y se vea el Príapo que enseña de frente sus vergüenzas, estatua hallada en Ostia y mandada traer a palacio por Su Santidad. Michelangelo, Bernini, Caravaggio, etc., resultan ahora, para este hombre, gente indecente, escandalosa y de actividad artística deshonesta. Y eso, para él es ahora verdadero Catolicismo. Su Majestad El Rey Felipe II, que tenía a un Cristo desnudo crucificado, de Benbenutto Cellini, resulta agraviado como indecente y no verdadero católico en la práctica, pensamiento e intención en este punto. Rubens, mi Padre, mi madre, etc., sean ahora, para la consecuencialidad lógica necesaria de este político coyunturista, alardeador del Catolicismo que no profesa realmente, gente escandalosa, no buenos católicos, y productores de obras indecentes según ese (falso y pervertido) Catolicismo. Hasta SS Benedicto XIV, con du «pagana» fontana de Trevi pasa, por fuerza de la lógica pura, de fondo perverso, a ser enjuiciado, impíamente, como inductor de indecencias incompatibles con los verdaderos católicos. Eso no es Tradicionalismo católico no Catolicismo sino todo lo contrario, actitud luterana calvinista y puritana, en analogía de proporcionalidad intrínseca, y de atribución en parte intrínseca.
¿Qué le mueve a este cambio? Una política nefasta, a través de la cuál, pretende presentarme cuál autor de indecencias refractarias al verdadero Catolicismo, pero no para salvar moral alguna, sino para rebajarme o desprestigiarme como lo que él afirma aliado de la teología del Señor David Martínez, de la maravillosa joya Isla de Cuba, co quien tengo mucha disparidad de opiniones. Porque el censor, sin recta intención según entiendo la verdadera Moral Cristiana fundamental, desea desautorizar al Señor Martínez en su lucha por la verdad en torno a las actividades de ese hombre.
Es falso que yo sea aliado teológico de nadie. La teología es independiente de alianzas fuera del método científico.
A raíz de un artículo que ese hombre me atribuye, publicado en Cubacatólica, se ha producido el ruego de quitarlas, a mí dirigido, de un Obispo Católico, que ha estimado sabiamente que hay gente que ve con malos ojos, no como yo con buenos, esas imágenes. Le he hecho cadí, en vista de las circunstancias. Pero, poco antes ha tenido lugar lo contrario, es decir, la incitación hipócrita, hecga al público todo, incluido el vedado por mi, de ver afanosamente los contenidos que gratuita e infundadamente tilda de indecentes e impropios o inconvenientes para el verdadero católico, que, en mi convencimiento razonado conclusivo, juzgo que ese hombre no es, y que queda de manifiesto su mala intención de que el público vulnerable, o escandalizable, mire las imágenes que, vistas, los escandalicen. Hay que ser muy malo, para hacer tal cosa. Lo que procede, según Jesucristo, cuando un hermano peca, ces corregirlo a solas, luego, si no se enmienda, lleva ante dos testigos de cargo. Finalmente denunciarlo a la Autoridad Eclesiástica, habida cuenta de qyue las fases anteriores no hayan logrado rectificación. Sólo cuando el infractor persiste y contra el dictamen de dicha Autoridad, procede tenerlo como réprobo, o no católico.
Pues bien, dicho artículo, de autor anónimo en público, no es de Teología, sino de dogmática, de explicación del dogma sacramentario de las Sagradas Órdenes, y del dogma de la jurisdicción eclesiástica durante la sede vacante. No es artículo de tesis teológicas. Y me declaro convencidamente de acuerdo con él y con el juicio de heterodoxia que se hace de tesis heréticas de un tal José… , del séquito del repentino censor que de antipuritano y antiapuritanado recto católico, discípulo mío, admirador de lo antes dicho y expuesto por mí en doctrina e imágenes, ha pasado a la posición estratégica diametralmente opuesta, a los fines políticos y personales susodichos, en el seno de una controversia sobre autenticidad de datos en materia de obispos sedevacantistas, datos publicados por el Señor Martínez, muy concienzudamente argumentados.
Sl parecer este católico cubano y Mons. Schettino han sido víctimas, como yo, de comentarios criminales altamente delictivos, extremadamente vergonzosos, soeces, en boca de quien se dice católico verdadero y clérigo mayor ejemplar.
Las querellas de texto publicado no harán más que dar mucha más publicidad a los hechos caso de ser admitidas a trámite.
Siento mucho lo acontecido y que en vez de discusión sensata, se recurra a tribunales de regímenes anticatólicos, sometiendo el juicio Sacerdotal y presuntamente paternal, al de un magistrado laico y de un Estado de régimen político inmoral revolucionario y comunista en gran medida, me refiero al español.
No puedo. menos de desear a todos lo mejor.
Ricardo de Perea y González, Pbro.
Wien: Nackter Man tanzt in U-Bahn und zahlt 25€ Strafe weil er keine Maske auf hatte
[gutgebauter] Nackter ohne Maske in U-Bahn: Polizei-Einsatz.

[ Wunderbare Antipuritaner !]
Ein splitterfasernackter Passagier geht im Waggon mehrmals auf und ab und turnt danach – wie eine Prostituierte im Bordell – auf einer Haltestange herum. Die Sicherheitsleute der Wiener Linien riefen die Polizei, die den äußerst verwirrt wirkenden Mann wegen Anstandsverletzung anzeigte und ihn aus der Station begleitete. Da der Nackte auch keine Schutzmaske trug, musste er zudem 25 Euro Strafe zahlen.
V I D E O ! :
https://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/Nackter-ohne-Maske-in-U-Bahn-Polizei-Einsatz/426519064
°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Aus : Quelle : https://www.google.com/amp/s/amp.heute.at/s/nackter-mann-machte-liegestutz-bei-der-u-bahn-50665904

«Es war offensichtlich ein verwirrter Herr», so der «Heute»-Leserreporter, der die Szene miterlebte. Verletzt wurde niemand.
Die Wiener-Linien-Sicherheitsmitarbeiter wurden sofort zum Einsatz gerufen und warteten, bis die Polizei eintraf, bestätigte die Pressestelle der Wiener Linien. Der Nackedei wurde in Gewahrsam genommen. Der genaue Grund für seine Nackt-Aktivität ist derzeit nicht bekannt, ob er sich über die Sport-Lockerungen seitens der Regierung derart freute, dass er sich kurzerhand auszog, ist ebenfalls nicht überliefert.
Man darf wieder für Freizeitaktivitäten mit Öffis fahren
Wer im Freien spazieren gehen oder Sport betreiben möchte, darf nun dafür auch wieder mit den Öffis fahren. Bisher war laut der Verordnung von Gesundheitsminister Rudolf Anschober die Benützung nur in vier Fällen erlaubt: zur Abwendung einer unmittelbaren Gefahr für Leib, Leben und Eigentum, für Wege zu Hilfeleistungen von unterstützungsbedürftigen Personen, für Fahrten zum Einkaufen, sowie zur Fahrt in die Arbeit.
Die bisherigen Einschränkungen wurden nun in der Verordnung gestrichen, man kann U-Bahn, Bim und Bus nun auch für Freizeitaktivitäten nutzen. Allerdings fallen Nackt-Liegestütz nicht darunter.
Und: Für die Fahrt in den öffentlichen Verkehrsmitteln gilt weiter die Maskenpflicht, ausgenommen davon sind lediglich Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr.
Prevención justa contra los escritos del periodista César Cervera, de ABC digital, que tratan de las ideas y prácticas carnales de los antiguos egipcios, griegos y romanos. Corregido el 14-6-20.
Cita pocas fuentes, las pocas que cita son al vuelo, sin citación materialmente científica, y proyecta una estimación ética atribuyéndola a los antiguos, cuando es de la propia fantasía del periodista. Ignora la prostitución religiosa y oficialmente «sagrada» en la antigua Roma, como cientos de comportamientos habituales o típicos, y que de ningún modo estuviesen mal vistas algunas formas de prácticas carnales homoeróticas. A veces se contradice, atribuyéndoles por un lado ser despreciadas, y, por otro, no ser deshonroso para los romanos un coito anal entre varones, sinembargo no deshonroso sólo para el penetrador.
Afirmó que para esclavos no era deshonroso ser analmente penetrado por su amo, pues tal acto, si ordenado por el Señor, era deber del esclavo aceptarlo, según la mente de entonces idiosincrásica.
Como las fichas hay otras imprecisiones y confusiones que no me entretengo aquí en enumerar, ni analizar, porque eso se hace y sigue haciendo en los artículos que aparezcan en este Blog, y en muchas monografias científicas que tratan de esos asuntos históricos, religiosos, sociológicos, idiosincrásicos, y éticos.
Por lo pronto, Cervera sólo sirve para coger algún nombre y «spunti», nada de tragarse el lector cuanto ese aficionado chapucero («dilettante») publique en ABC, corrompido por una mediocre producción publicista y divulgadora poquísimo seria, mal hecha, sin rigor, contradictoria, confusa, ambigua, engañosa en buena parte, sin una por lo menos brevisima bibliografía básica y bien citada. La estrategia editorial es cada vez más sensacionalista en la línea de «Der Spiegel», Y otras revistas o periódicos más interesados en impresionar y maravillar a chusma y gente acrítica, que en dar una información sencilla, clara, elemental, coherente y fiable, con el impacto y gusto que tengan trabajos bien hechos y bien diseñados e lustrados para el pueblo llano o no especializado en la materia de que se haya publicado la noticia, o el artículo de prensa.
ABC, tras la salida de Nicolás Salas como director, y aún durante el periodo, desde luego más interesante, de ese periodista, no puede compararse a sus mejores tiempos que son el de la Dictadura del General II Marqués de Estella, Excelentísimo Señor Don Miguel Primo de Rivera, y el del Caudillaje. Cada vez el periódico es menos informativo, menos exhaustivo, menos serio, peor.
Cæsar.






































































































































Debe estar conectado para enviar un comentario.